Energie gepflanzt, extreme Witterung und Rindenbrand

Extreme Witterungsbedingungen sowie Rindenbrand stellten heuer große Herausforderungen dar.

 

Die Zeit vergeht und der Sommer ist in raschen Schritten ins Land gezogen. Damit auch eine gute Moeglichkeit auch fuer uns bereits jetzt ein kleines Resümee fuer die diesjahrige Energiepflanzen-Saison zu ziehen:

Extrem wenig Niederschlag in großen Teilen Mitteleuropas und teil schon sommerliche Temperaturen im April waren nicht unbedingt die besten Voraussetzungen fuer das Anwachsen unserer Energiepflanzen. Dennoch sind die Rueckmeldungen bisher den Umstaenden entsprechend durchwegs positiv.

Probleme anderer Art, die bisher in Oesterreich kaum bekannt waren, sind heuer auch vermehrt bei Italienischen Pappeln aufgetaucht. Die oben erwaehnten Stressfaktoren sowie die moeglicherweise etwas staerkere Anfaelligkeit der italienischen Pappelklone fuehrte zu einem teilweisen Nichtaustriebe der Pflanzen. Dothichiza populea, so die Fachbezeichnung fuer den Rindenbrand war die Ursache dieser Schaeden.

Gegenmassnahmen koennen hier einerseits die Sortenwahl darstellen, andererseits begleitende Kulturmassnahmen (Bodenlockerung, Unkrautbekaempfung), die den Pflanzen ein moeglichst perfektes Umfeld bietet.

Wir werden die Entwicklung natuerlich laufend weiterbeobachten und informieren an dieser Stelle weiter.

Ich freu mich auf weitere Rueckmeldungen, natuerlich auch positiver Art und wuensche Ihnen vorab schon einmal einen schoenen Sommer!

Reinhard Sperr, Juni 2011


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