Pappel, Weide und Robinie

Pappeln – (Populus)

Pappeln - (Populus)
Die Pappel, oft als “minderwertiges Holz” verunklimpft, ist unter den Kurzumtriebshoelzern fuer den Energiewald neben Weiden und Robinien die derzeit wohl bedeutenste Pflanzengattung. Obwohl Ihr relatives Volumsgewicht eher gering ist und der Wassergehalt direkt nach der Ernte bei ueber 50% liegt, spielt die Pappel ihre grosse Staerke in gemaessigten Klimaten und gut wasser- und naehrstoffversorgten Boeden in Form von ueberdurchschnittlichen Trockenmassezuwaechsen aus.

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Weiden – (Salix)

Weiden - (Salix)
Weiden spielen Ihre Vorteile speziell in kuehleren Lagen, auch in Hoehenlagen, sowie auf Flaechen aus, die zu Vernaessung neigen. Der kurze Umtrieb von 2 bis 5 Jahren und die damit empfohlene vollmechanische Ernte ist bei Weiden zudem ein Vorteil, da die Erntekosten dabei im Verhaeltnis sehr niedrig bleiben. Klicken Sie weiter um aus unseren Schwedischen Weidenklonen zu waehlen!
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Robinien – (Robinia)

Robinien - (Robinia)
Robinien oder Akazien, wie sie noch genannt werden, haben grosse Vorteile in Gegenden mit schlechter Wasserversorgung (auch unter 600 mm Niederschlag), an heissen, sonnigen Haengen oder auch auf Boeden mit schwacher Humusauflage bzw. sandigen Boeden. Das Holz der Akazie ist darueber hinaus bei der Ernte wesentlich trockener (ca. 35%) als das von Weide und Pappel und auch dichter, das heisst mehr Trockenmassengewicht pro Volumseinheit. Weiters findet die Robinie Verwendung im Wertholzbereich z.B. als Zaunpfahl, als Terrassenboden usw.
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