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Energiepflanzen Enzyklopädie

Energiepflanzen-Wissen

Klicken Sie sich durch unser umfassendes Wissen über Energiepflanzen.

Abreifeverhalten von Elefantengras

Ab Ende September Verlagerung von Reservestoffen ins Rhizomsystem, besonders September, Oktober. Deshalb kann auch eine Herberpflanzung nicht mit gutem Gewissen empfohlen werden, da die Miscanthus-Pflanzen in aller Regel erst im Dezember voellig abgereift sind. zurück zur Übersicht

Anbau Elefantengras

(siehe auch unter Anbau Miscanthus) Der Anbau von Elefantengras erfolgt in der Regel im Frühling zwischen Anfang April und Ende Mai, je nach Region und Klima. Auch Herbstpflanzungen sind denkbar, doch bei der derzeit noch überschaubaren Fläche, die jährlich in Europa gepflanzt wird, ist die logistische Abwicklung im Frühjahr gut möglich. Umumgänglich für einen erfolgreichen Elefantengras-Anbau ist die feinkrümelige Bodenvorbereitung. […]

Anbau Energiehölzer

Ende März bis spätestens Mitte Mai (Hochlagen) Stecklinge (ca. 20 cm), Ruten (1 – 2 m) oder einjährig bewurzelte Stecklinge (1 – 2 m) 20 – max 50 cm in den Boden stecken/pflanzen und gut andrücken Pflanzverband einreihig (1.500 – 8.000 Stk) oder doppelreihig (40 – 80 in der Reihe), dazwischen eine Fahrgasse (2,5 – 3 m, ca. […]

Anbau Miscanthus

(siehe auch unter Anbau Elefantengras) Der Anbau von Miscanthus erfolgt in der Regel zwischen Anfang April und Ende Mai, je nach Region und Klima. Auch Herbstpflanzungen sind denkbar, doch bei der derzeit noch überschaubaren Fläche, die jährlich in Europa gepflanzt wird, ist die logistische Abwicklung im Frühjahr gut möglich. Umumgänglich für einen erfolgreichen Miscanthus-Anbau ist die feinkrümelige Bodenvorbereitung. […]

Anbaugebiete für Paulownia

Passende Anbaugebiete für Paulownia sind in Europa in milden, tiefgelegenen Lagen, Weinbaugebieten oder mediteranen Gegenden zu finden. Niederschläge ab 550-650 mm sind für die Kultur notwendig, vorallem im Anwuchs. In der Kultur durchwurzelt der Blauglockenbaum auch tiefere Bodenschichten und ist dadurch auch für längere Trockenperioden recht gut gewappnet. Ungeeinget für die Wertholzproduktion sind Lagen mit Spätfrosten oder sehr kurzen Saisonen, Höhenlagen und dergleichen, denn […]

Bestandsauflösung von Miscanthus (Elefantengrasfeldern)

Die Bearbeitung sollte möglichst unmittelbar nach der letzten Ernte mit einem Tiefgrubber erfolgen. Anschließend werden die Rhizome gefräst, sodass die Pflanzen durch Austrocknung absterben. Austreibende Rhizomstücke werden bei einer Stängellänge von 20 bis 40 cm mit Round-up abgespritzt. Nachzügler müssen punktuell behandelt werden (2. bis 4. Jahr). Um einen entsprechenden Konkurrenzdruck zu erzeugen, sollte eine […]

Boden und Klima für Chinaschilf

Boden und Klima für Chinaschilf Für den Anbau von Elefantengras eignen sich humose Lehmböden mit guter Wasserversorgung am besten. Ungeeignet sind sehr schwere Böden und solche, die zu Verdichtung neigen. Der Boden soll feucht, jedoch bis ca. 1 m Tiefe nicht staunass sein (pH-Wert 5−8). Wurzelunkräuter sollten keine dominierende Rolle spielen. Der Anbau von Miscanthus/Chinaschilf in (Körner-)Maislagen […]

Charakteristik von Kurzumtriebsplantagen (KUP)

In der ersten Lebensphase wachsen die Pflanzen überdurchschnittlich schnell. In kurzer Zeit wird viel Masse in vergleichsweise geringerer Dichte (Gewicht pro Volumen) produziert. Verwendet werden spezielle Baumzüchtungen (Klone), vorwiegend von Pappeln, Weiden und Robinien (Akazien). Laubbäume werden in regelmäßigen Zeitabständen „auf Stock gesetzt“ d.h. bodeneben zurückgeschnitten. Das Erntematerial wird genutzt. Der Stock treibt erneut aus, […]

Chinagras-Lagerung (Umfallen/Knicken)

Dies passiert, wenn frühzeitig Schnee fällt, d.h. wenn die Blätter noch nicht abgefallen sind. Bei noch jungen Beständen können sich die Stängel nach dem Tauwetter wieder aufrichten, bei älteren brechen sie ca. 40−50 cm über dem Boden ab. In stark lagernden Beständen können Blätter nicht abfallen. Beim Häckseln entwickelt sich eine beträchtliche Menge an Staub […]

Der Sida Wurzelstock

Der Wurzelstock besteht aus vielen fleischig verdickten Einzelwurzeln an der Basis und feineren Haarwurzeln. Durch die Fähigkeit auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen ist Sida im Vergleich zu den anderen Extensiven Energiepflanzen auch auf relativ trockenen Standorten (auch unter 500-600 mm Jahresniederschlag) noch attraktiv. Höchstens die Robinie bei den Energiehölzern gedeiht unter solchen Voraussetzungen noch.

©energieplanzen.com - Reinhard Sperr - 2017