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Ernte von Energieholz

Die Ernte erfolgt in der Vegetationspause zwischen Dezember und März je nach Pflanzverband und Sorten alle 2 bis 10 Jahre. Weiden und Robinien werden öfter als Pappeln geerntet. Ebenso erfolgt die Ernte bei engeren Verbänden bzw. bei vollmechanischer Ernte öfter als bei weiten Verbänden und extensiven Erntemethoden.

Die Ernte ist mit umgebauten Maishächslern und Einzelanfertigungen vollmechanisch möglich und bei nicht allzu weiten Anfahrten ab Flächen von ca. 3 ha betriebswirtschaftlich sinnvoll. Bei kleinen Flächen wird teilmechanisch mit Motorsäge  bzw. Freischneider und Rückewagen geerntet.

Das Hackgut sollte für den Eigenbedarf bzw. eine Einlagerung und den Privatverkauf auf zumindest unter 30 % heruntergetrocknet werden. Die Lieferung an Heizwerke kann auch erntefrisch erfolgen, je nach Liefervertrag wird aber in der Regel für nasses Erntegut ein Abschlag verrechnet.

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