Androscoggin Pappel Ruten und Stecklinge

Ihre Vorteile ✔️

  • PAPPEL-KLON ANDROSCOGGIN: pflegeleicht, leicht unterdurchschnittliche Anwuchsrate
  • STECKLINGE / RUTEN:  Standardlänge Stecklinge 20 cm, Ruten 1 Meter
  • STANDORT: sonnig bis halbschattig, nicht anspruchsvoll
  • HAUPTPFLANZZEIT: März/April
  • UMTRIEBSPLANTAGEN: geeignet für längere Umtriebszeiten von 7 – 12 Jahren oder auch als klassischer Waldbaum längerfristig
  • ERNTE: Winter, maximalen Ø von 20-25 cm berücksichtigen für Wiederaustrieb, 40 -60 cm als Baum
  • VORBESTELLUNG: zwischen Mai und Februar
  • AUSLIEFERUNG erfolgt im März und April

Produkt enthält: 100 Stk 0,59  / Stk

Artikelnummer: Pappel-Androscoggin Kategorie:

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2 - 4 22.93 % 45,55 
5 - 9 32.83 % 39,70 
10+ 33.32 % 39,41 

Beschreibung

Der Pappelklon Androscoggin ist eine, ebenfalls in Mitteleuropa verwendete, US-Züchtung aus Populus maximowiczii und Populus trichocarpaer und gilt als die klassische Waldpappel. Er spielt seine volle Leistungsfähigkeit bei längeren Umtrieben (7-12 Jahre und darüber hinaus) aus. Androscoggin zeichnet sich dann durch schnelles und starkes Wachstum aus, hervorragend für lange Umtriebe. Auch für den Forst geeignet, gilt als der aktuell beste Klon für den Hochwald.

Ist hinsichtlich Standort und Wasserversorgung nicht übermäßig anspruchsvoll, Anwuchsrate leicht unterdurchschnittlich. Mind. 20 cm lt österr. forstl. Vermehrungsgutverordnung 2002, mind. EG-Klasse 1.

  • etwas schwächere Anwuchsrate als Hybrid 275
  • unkrautfrei halten im Pflanzjahr
  • zeigt sein volles Potenzial im mittleren bis langem Umtrieb
  • ideal geeignet für die Stammholzproduktion – sehr gerader Wuchs
  • stabiles, langfaseriges Holz
  • bleibt eher schlank im vergleich zu den anderen Klonen
  • resistent gegen Blattrost
  • unempfindlich gegen blattfressende Insekten
  • Hauptwachstumszeit: Ende März/Anfang April bis Ende September

Zusätzliche Information

Gewicht n. a.

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Häufige Fragen die uns erreichen

Werden die Rhizome nach der Ernte noch sortiert?

Ja, die Rhizome werden nach der Ernte gewaschen und von Hand sortiert. Möchte man nämlich gute Qualität mit kaum Erde haben, führt an der Handarbeit kein Weg vorbei.

Sehr jung, nur 1-2 Jahre. Die haben sich, entgegen früherer Annahmen, als die kräftigsten und vitalsten herausgestellt.

Das ist sehr unterschiedlich. Die schwächsten Felder werden, also dort wo es sich irgendwie noch rentiert Miscanthus zu pflanzen, bei ca 7-8 Tonnen Trockenmasse pro Hektar und Jahr liegen. Die besten Felder in guten Ackergebieten liegen bei 15-20 Tonnen Trockenmasse. In Einzelfällen hört man sogar von etwas über 20 to, aber das sind die Ausreißer nach oben. Der gute Durchschnitt sollte bei ca 12-14 to liegen, was schon 3-4 mal so viel ist, wie der durchschnittliche Wald zuwächst.

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