Pannonia Pappel Bäumchen und Stecklinge

Gesamtbewertungen (1 Kundenrezension)

Ihre Vorteile ✔️

  • PAPPEL-PANNONIA: mitteleuropäischer Klon mit mittelstarkem, geradschaftigem Wuchs
  • ENERGIEWALD für mittlere bis längere Umtriebszeiten (5 – 12 Jahre), aber ebenso als Forstbaum sehr gut geeignet
  • ERNTE: Winter, maximalen Ø von 20-25 cm für Wiederaustrieb, längerfristig auch 40-60 cm
  • PFLANZUNG: Stecklinge im Frühling oder bewurzelte Bäumchen im Herbst bis Bodenfrost
  • STANDORT: sonnig bis halbschattig, mildes Klima; Grundwasseranschluss von Vorteil, sonst mind. Jahresniederschlag ~ 600 Liter
  • STECKLINGE / bewurzelte BÄUMCHEN:  Stecklinge 20 cm. Bäumchen, bewurzelt von 0,75 – 200 cm lieferbar
    Im Frühjahr (auf Vorbestellung bis ca. Mitte März) und auf Anfrage ev. auch im Herbst lieferbar

Produkt enthält: 0,591 Stk – 100 Stk 2,57  / Stk

Artikelnummer: Pappel-Pannonia Kategorie:

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ab 25,70  inkl. MwSt

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pro Einheit:

Staffelpreise

Menge Mengenrabatt (%) Preis pro Einheit
1 25,70 
2 - 4 43.97 % 14,40 
5 - 9 69.88 % 7,74 
10+ 77 % 5,91 

Beschreibung

Wie Max-Klone mitteleuropäischen Ursprungs, etwas anspruchsvoller, vor allem an Durchschnittstemperatur aber dennoch gut winterhart. Wuchs gerade, auch für längere Umtriebe u. Wertholzproduktion sowie Forst geeignet. Krankheitsresistenz: gut. Bringt auch bei geringerer Wasserversorgung bzw. leicht sandigen Böden noch gute Erträge (generell: mittel bis hoch)

Zusätzliche Information

Gewicht n. a.

1 Rezension für Pannonia Pappel Bäumchen und Stecklinge

  1. M. F.

    5***** Insbesondere der Energieblog auf der Internetseite ist sehr informativ und ausführlich und der persönliche Kontakt hat mir gut gefallen. Danke.

    M.F. via Google

    Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen

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Häufige Fragen die uns erreichen

Werden die Rhizome nach der Ernte noch sortiert?

Ja, die Rhizome werden nach der Ernte gewaschen und von Hand sortiert. Möchte man nämlich gute Qualität mit kaum Erde haben, führt an der Handarbeit kein Weg vorbei.

Sehr jung, nur 1-2 Jahre. Die haben sich, entgegen früherer Annahmen, als die kräftigsten und vitalsten herausgestellt.

Das ist sehr unterschiedlich. Die schwächsten Felder werden, also dort wo es sich irgendwie noch rentiert Miscanthus zu pflanzen, bei ca 7-8 Tonnen Trockenmasse pro Hektar und Jahr liegen. Die besten Felder in guten Ackergebieten liegen bei 15-20 Tonnen Trockenmasse. In Einzelfällen hört man sogar von etwas über 20 to, aber das sind die Ausreißer nach oben. Der gute Durchschnitt sollte bei ca 12-14 to liegen, was schon 3-4 mal so viel ist, wie der durchschnittliche Wald zuwächst.

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