Miscanthus Einstreu-Pellets

Möglichkeiten Miscanthus Einstreu-Pellets anzuwenden – hier am Beispiel von Pferde-Einstreu:

Aufbringen wie verpackt und von den Pferden anfeuchten und zertreten lassen.

Oder zweite Möglichkeit: ca. 5 cm Schichtstärke der Miscanthus Einstreu-Pellets aufbringen und leicht angießen (20-40 l/m²?!), bis die Miscanthus Einstreu-Pellets zu quellen beginnen. Aus den aufgequellten Pellets bildet sich die gut rutschfeste und angenehme „Matratze“ rascher.

Saugfähigkeit ca. 1:4. Anders als andere Einstreuvarianten aus Stroh wird Miscanthus in aller Regel nur im Pflanzjahr mit Pflanzenschutzmittel gegen Unkraut behandelt, während der ganzen Kulturzeit von 20-25 Jahren ist das aber nicht mehr nötig. Selbst konventionelle Landwirtschaftsbetriebe (keine Bio-Betriebe) „spritzen“ das Elefantengras, wie es auch noch genannt wird, nicht und verwenden in aller Regel auch keine Mineral-Dünger, ganz im Gegensatz zum üblicherweise gepflanzten Getreide.

Miscanthus Einstreu-Pellets zeichnen sich durch sehr gute Geruchsbindung aus wobei sich besonders die in Ställen übliche Amoniakbelastung reduziert, was Mensch und Tier gleichermaßen zu Gute kommt. Aufbringung und in Folge auch Ausmisten ist aufgrund des geringen Gewichts einfacher und auch seltener notwendig. Im trockenen und besonders im verpressten Zustand sind Miscanthus Einstreu-Pellets nicht nur ewig lagerfähig, auch das Lagervolumen ist stark reduziert und nahezu staubfrei. Besonders gut geeignet sind Miscanthus Einstreu-Pellets auch für Pferde mit Hufproblemen.

Einer der Hauptvorteile: Einfache Entsorgung. Im Gegensatz zu anderen Einstreu-Produkten, etwas jene aus Holz als Ausgangsprodukt ist Miscanthus pH-Wert neutral und wird in Verbindung mit Pferdemist nach kurzer Lagerung am Haufen nicht nur zu perfektem sondern tatsächlich auch zu begehrtem Landwirtschafts- und Gartendünger.

Hier können Sie neben losem Miscanthus-Häckselgut

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